Strafverteidiger für Jugendliche

Thomas Hummel vertritt als Strafverteidiger häufig auch Jugendliche. Hierfür sind besondere Kenntnisse der Materie notwendig.

Thomas Hummel vertritt als Strafverteidiger häufig auch Jugendliche. Hierfür sind besondere Kenntnisse der Materie notwendig.

Jugendliche werden im Strafrecht anders behandelt als Erwachsene – daher empfiehlt sich auch ein Strafverteidiger, der sich mit dem Jugendrecht auskennt. Rechtsanwalt Thomas Hummel verteidigt auch Jugendliche (unter 18 Jahren) sowie Heranwachsende (unter 21 Jahren) im Ermittlungs- und Strafverfahren.

Im Jugendstrafrecht hat man es häufig mit Diebstahl, Drogendelikten und Körperverletzung zu tun. Aber auch Betrug, Raub und Sexualstraftaten gehören zu den oft vorkommenden Vorwürfen.

Da im Strafrecht für Jugendliche der Erziehungsgedanke im Mittelpunkt steht, ist oft eine andere Herangehensweise als bei erwachsenen Beschuldigten nötig. Die Person des Täters ist von besonderer Bedeutung für die Ahndung der Straftat. Daher ist eine kompetente Begleitung wichtig, die bereits im Ermittlungsverfahren die richtigen Weichen stellt.

Bei unzutreffenden Anschuldigungen, wenn der Beschuldigte also gar nichts verbrochen hat, muss die Glaubwürdigkeit hergestellt werden. Sind die Vorwürfe richtig, kann dagegen häufig über einen Täter-Opfer-Ausgleich ein geringeres Strafmaß erreicht werden.

Informationen speziell zum Jugendstrafrecht finden Sie auch hier: https://www.anwalt.de/rechtstipps/fragen-und-antworten-zum-jugendstrafrecht_129537.html
Auch bei jugendlichen Beschuldigten gilt das allgemeine Strafrecht, es wird jedoch durch die Sonderregelungen des Jugendgerichtsgesetzes (JGG) abgewandelt. Rechtsanwalt Thomas Hummel und die von ihm beauftragten Rechtsanwälte kennen die Feinheiten des JGG und können Sie oder ihr Kind daher bestmöglich verteidigen.

Gerade im Jugendrecht ist genaue Kenntnis der Gesetze wichtig. Rechtsanwalt Hummel berät Sie hier umfassend.

Gerade im Jugendrecht ist genaue Kenntnis der Gesetze wichtig. Rechtsanwalt Hummel berät Sie hier umfassend.

Gerade für Eltern ist es oft eine sehr schwere Situation, wenn der Sohn oder die Tochter in einem Strafverfahren beschuldigt wird. Neben Vorwürfen an sich selbst herrschen dann leicht Ängste im Hinblick auf die Zukunft des eigenen Kindes.

Wenngleich Verurteilungen nach dem Jugendstrafrecht in der Regel nicht in ein Führungszeugnis aufgenommen werden, sollte man eine solche Vorstrafe nicht auf die leichte Schulter nehmen. Ernstere Konsequenzen können aber häufig durch eine engagierte Verteidigung, die auch entlastende Tatsachen vorträgt, vermieden werden. Dazu gehört zum Beispiel auch, die Hintergründe der Geschehnisse darzulegen.

Jugendtypisch ist auch, dass mehrere Beteiligte zusammen eine Straftat begangen haben. Solche Gruppendynamiken gilt es dann herauszuarbeiten und zu zeigen, dass es sich um einen einmaligen Ausrutscher im Freundeskreis gehandelt hat. Dazu gehört unter Umständen auch der Mut, klarzustellen, dass man bestimmte Handlungen nicht selbst begangen hat, sondern dies anderen anzulasten ist. Das geschieht natürlich mit Ihrer Zustimmung.

Gerne können Sie als Beschuldigter oder als Elternteil mit der Kanzlei Abamatus Kontakt aufnehmen, um Hilfe in einem Strafverfahren zu bekommen. Ein erstes Vorgespräch per Telephon oder E-Mail ist kostenlos, eine persönliche Beratung in der Kanzlei in München-Pasing oder Gröbenzell (Landkreis Fürstenfeldbruck) ist relativ günstig. Für eine außergerichtliche Verteidigung müssen Sie mit einigen hundert Euro rechnen, bekommen dafür aber professionelle und umfassende Beratung und Betreuung während des gesamten Ermittlungsverfahrens.

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